Geschichte

Geschichte 2018-08-01T15:55:02+02:00
  • Training

Vereinsgeschichte

Jahr Ereignis
  2017 Schwimmen
Erfolgreiche Nachwuchsmeisterschaften in Tenero. Ein kompletter Medaillensatz und drei Finalplätze waren die Ausbeute. Das Trainergespann Jürg Strasser und Patricia Wipf setzen Ihre erfolgreiche Arbeit fort.

Wasserball
Die 1. Mannschaft muss nach drei Jahren mit dem zweiten Platz in der 1. Liga-Ost Vorlieb nehmen, was aber in einer sehr stark besetzten Meisterschaft hoch anzurechnen ist. Zdenko Pazdera gewinnt die Torjäger-Krone. Der Einbau von eigenen Nachwuchsspielern in die 2. Mannschaft wird weiter vorangetrieben. Leider schlägt sich dies (noch) nicht in Punkten nieder. Das knapp bestückte U17 Team kann Erfahrungen sammeln, punktemässige Erfolge bleiben indessen verwehrt.

  2016 Schwimmen
Patricia Wipf übernimmt als Nachwuchstrainerin die Trainingsgruppe C. An den Nachwuchsschweizermeisterschaften in Worb erreichen die Schwimmer 3 Finalplätze.

Wasserball
Die U15 Mannschaft sichert dem SCF die ersten Punkte seit dem Neuaufbau der Abteilung, dennoch wird die Finalrunde klar verpasst. Punktemässig leer geht hingegen die U17 Mannschaft aus. Die 2. Mannschaft steigert sich gegenüber Vorjahr und gibt die rote Laterne in der 2. Liga-Ost mit einem Sieg und einem Unentschieden an die Stadtmannschaft Zürich ab. Das Fanionteam wird seinem Charakter als Aushängeschild des SCF wiederum gerecht. Nach verhaltenem Start in die Saison gewinnt sie die 1. Liga-Ost in einem packenden letzten Meisterschaftsspiel gegen Konstanz.

  2015 Schwimmen 
Jürg Strasser wird Nachfolger von Severine Pfändler als Cheftrainer.

Wasserball
Die 1. Mannschaft gewinnt die Meisterschaft der 1. Liga-Ost, derweil die mit Nachwuchsspielern bestückte 2. Mannschaft in der 2. Liga-Ost weitere Erfahrungen sammeln konnte, jedoch auf dem letzten Tabellenrang abschliesst. Nicht besser ergeht es der einzigen Jugendmannschaft (U15), welche ebenfalls mit dem letzten Rang vorlieb nehmen muss.

 2014 Schwimmen
Erfolgreiches Jahr mit dem Höhepunkt an den Nachwuchsmeisterschaften in Schaffhausen (6 x Gold und 3 x Silber).

Wasserball
Nach mehreren Jahren der Absenz sendet der SCF erstmals wieder eine komplett eigene Jugendmannschaft an den Start. Die 1. Mannschaft gewinnt die 1. Liga-Ost und Ueli Wehrli holt sich dabei die Torjäger-Krone. Im 7. Rang schliesst die 2. Mannschaft mit den «älteren Herren» die 2. Liga-Ost ab.

 2013 Der SC Frauenfeld gewinnt den erstmals ausgetragenen Wasserball-Regionalligacup. Im Finale im Schwimmbad Arbon setzt er sich gegen Red Fish Neuchâtel mit dem Resultat von 12:9 durch. Der Schwimmclub Frauenfeld führt im Auftrag des Schweizerischen Schwimmverbandes ein 6-Nationen-Wasserballturnier durch. Teilnehmer sind Irland, Wales, Österreich, Dänemark, Tschechien und die Schweiz, welche schlussendlich als Sieger aus der Veranstaltung hervorgeht.
 2012 Die neugegründete Wasserball-Jugendmannschaft bildet eine Spielgemeinschaft mit dem SC Winterthur. Die Herrenmannschaften beenden die Saison in ihren jeweiligen Ligen auf dem dritten und zweiten Platz. Nach Jahren der Absenz erfolgt wieder eine Cup-Teilnahme.
 2010 Die Wasserballer gewinnen die 1. Liga erneut, dürfen jedoch in Folge geänderter Verbandsbedingungen nicht aufsteigen. Erstmals seit Jahren ist wieder eine zweite Mannschaft am Start.
 2009 Séverine Pfändler übernimmt als Cheftrainerin die Schwimmabteilung.
 2008 Die Wasserballer gewinnen die 1. Liga-Meisterschaft vor Schaffhausen und steigen freiwillig nicht auf.
 2002 Der Schwimmclub Frauenfeld organisiert zum dritten Mal die Schweizermeisterschaften im Schwimmen. Die Wasserballer kehren in die erste Liga zurück.
 2001 Es erfolgt der Rückzug der Wasserballer und die damit verbundene Relegation in die 2. Liga.
 2000 Gerry Strasser wird zum ersten Mal Schweizermeister über 200 m Freistil in Genf. Die Wasserballer verpassen knapp den Aufstieg in die höchste Spielklasse infolge schwacher Nerven.
 1995 Die Schwimmerinnen des Schwimmclubs Frauenfeld gewinnen die erste Staffel-Goldmedaille in der 4 x 200 m Freistilstaffel an den Schweizermeisterschaften in Renens mit den beiden Geschwisterpaaren Strasser und Diethelm. An den Jugendschweizermeisterschaften in Lancy holen alle 12 Frauenfelder Teilnehmer (4 Knaben und 8 Mädchen) mindestens eine Medaille (davon 6 goldene). Mit dieser aussergewöhnlichen Leistung belegt der Verein den zweiten Platz im Medaillenspiegel. Die Wasserballer schaffen nach erfolgreicher Saison den Wiederaufstieg in die Nationalliga B.
 1993 Der Schwimmclub Frauenfeld organisiert zum zweiten Mal die Schweizer Meisterschaften im Schwimmen.
 1992 Chantal Strasser wird zum ersten Mal Schweizermeisterin über 100 m Freistil in Genf.
 1991  Die Schwimmer erreichen bei den Jugendschweizermeisterschaften den zweiten Rang im Medaillenspiegel.
 1990 Leider erfolgt der Abstieg der Wasserballer in die Nationalliga B und dann infolge mangelnder Möglichkeiten in dieser Klasse gleich der Rückzug in die erste Liga.
 1988 Die Wasserballjugend wird Schweizermeister. Dies bildet bis anhin bestimmt den Höhepunkt der Vereinsgeschichte in der Sparte Wasserball.
 1985 Das Trainerkader erhält Zuwachs durch Jürg und Barbara Strasser, nachdem diese ein paar Jahre Pause vom Beckenrand gemacht hatten. Neu lizenziert werden Corinne Strasser und die Geschwister Sandra und Monika Diethelm. Die Schüler- und die Jugendmannschaft der Wasserballer werden jeweils Vize-Schweizermeister. Die Junioren werden Dritte! Die Sensation ist aber der Aufstieg der ersten Mannschaft in die Nationalliga A!
 1984 Die Wasserballer erreichen unter Trainer René Affentranger den vierten Rang in der Nationalliga B.
 1983 Im Herbst erscheint zum ersten Mal das Clubheft des SCF.
 1978 Der Schwimmclub Frauenfeld organisiert zum ersten Mal die Schweizermeisterschaften im Schwimmen.
 1973 Die neuen Badeanlagen mit heizbarem Freiluftsportbecken und das Hallenbad werden eröffnet. Jürg Strasser nimmt als Trainer den Nachwuchs unter seine Fittiche. Damit beginnt ein Aufschwung und die Knaben und Mädchen des Schwimmclubs gehören schnell zu den Besten in der Region.
 1967 In diesem Jahr gelingt der Aufstieg in die oberste Spielklasse. Dies mit der Mannschaft René Strasser, Peter Gimmi, Heinz Frey, Walter Haag, Hanspeter Ruh, Roli Marty, Paul Keller, Fredy Rohr und Fritz Hild.
 1965 Die Rekordkulisse von 1000 Zuschauern verfolgt den Nationalliga B-Spitzenkampf zwischen Frauenfeld und Arbon. Frauenfeld gewinnt das Spiel, steigt aber nach verlorenem Entscheidungsspiel trotzdem nicht auf.
 1962 Die Wasserballer steigen in die Nationalliga B auf.
 1955 In diesem Jahr beginnt leider der Rückfall der Schwimmabteilung infolge miserabler Trainingsbedingungen in der Badi Frauenfeld.
 1953 Renate Herzog gewinnt in Vevey den ersten nationalen Titel für den Schwimmclub Frauenfeld. Ausserdem holt die 4 x 100 m Bruststaffel die Silbermedaille an diesen Titelkämpfen.
 1951 Die Wasserballer steigen in die erste Liga auf.
 1950  Ein Jahr später machen es ihnen die Mädchen mit Bestzeit nach.
 1949 Die Knaben feiern bei den Jugend-Vereinsmeisterschaften den ersten Sieg.
 1948 Es tritt erstmals eine Damenmannschaft an einer Schweizer Vereinsmeisterschaft an. Im gleichen Jahr spielten drei Wasserballmannschaften in einer Meisterschaft mit.
Der Schwimmclub Frauenfeld stellt auch Sieger bei Junioren- und Jugendcup-Springen!
 1947 Ein Jahr später feiert der Schwimmclub sogar den Aufstieg in die Kategorie A.
 1946 Die Schwimmer steigen bei der Schweizer Vereinsmeisterschaft erstmals in die Kategorie B auf.
 1945 Der SCF bildet nach dem Krieg wieder eine Wasserballmeisterschaft. Diese war vorübergehend aufgelöst, weil die meisten Spieler Aktivdienst leisten mussten.
 1944 Als Novum werden erstmals auch Mädchen in den Verein aufgenommen.
 1935 Die Wasserballer spielen erstmals in der Meisterschaft.
 1929 Werner Halter startet zum ersten Mal an einer Regionalmeisterschaft.
 1928 Einige Kantonsschüler gründen unter der Führung von Dr. Walter Staub, Turnlehrer an der Kanti Frauenfeld, den Schwimmclub Frauenfeld. Zugleich werden auch die Vereinsfarben festgelegt.
Max Hanhart, Werner Keller, Ernst Schärer und Georges Kihm sind die ersten Frauenfelder Schwimmer, die an einer Regionalmeisterschaft teilnehmen.

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